von Autentical-Experte Michael Madsen.

Fahren Sie mit dem Auto zu den kleinsten weißen Dörfern Andalusiens – sie sind unbedingt einen Besuch wert, auch wenn sie in den Reiseführern nicht erwähnt werden.

Wir empfehlen, dass Sie die bekannten weißen Dörfer vermeiden, wie z.B. Mijas, Frigiliana, Vejer de la Frontera und diejenigen, die gar keine kleinen weißen Dörfer sind, so wie Ronda und Jerez. Besuchen Sie stattdessen die kleinen, noch unentdeckten Dörfer – je kleiner desto besser – wie Salares, Ardales, Teba oder Villanueva de la Concepción.

Salares, östlich von Malaga

In den sehr kleinen, weißen Dörfern finden Sie auf dem zentralen Platz kleine Bars, die sehr günstige Tapas anbieten. Es ist zwar nicht die edelste Küche, aber eine echte, authentische Erfahrung – sowohl im Hinblick auf die kleinen Gerichte, als auch auf das Leben und Treiben in der Bar und auf dem Dorfplatz. Und es ist wirklich billig!

the whitewashed village of Ardales Ardales, im nordwestlichen Teil der Provinz Málaga.

In diesen Bars treffen sich die alten Männer, um Kaffee zu trinken und ihre Angelegenheiten zu besprechen. Dabei genießen sie kleine Häppchen –Tapas- von der Vitrine an der Bar. Hier wird war kein Englisch oder Deutsch gesprochen, aber zeigen Sie einfach an der Bar auf jene Tapas, die Sie gerne probieren möchten. Die Zeichensprache ist hier vollkommen ausreichend.

Iznajar, im südlichen Teil der Provinz Córdoba

 

Tapa = ein sehr kleines Gericht, oft mit einem Getränk serviert

Tapas = mehrere kleine Gerichte, die in der Mitte des Tisches allen geteilt werden

 

Hier finden Sie 3 schöne Unterkünfte in 3 weißen andalusischen Dörfern:

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Die weiße Dörfer Andalusiens